Wie es funktioniert
Wie Rescalu auf eine Zahl kommt.
Im Kern dasselbe, was ein erfahrener Verkäufer manuell machen würde: nachschauen, was vergleichbare Stücke gerade kosten, die Ausreißer erkennen und realistisch einschätzen, was am Ende tatsächlich gezahlt wird. Nur über mehrere Quellen gleichzeitig und in fünfzehn Sekunden.
Was liegt da? Marke, Modell und Kategorie — aus dem Barcode oder dem Foto.
Was kostet genau dieser Artikel gerade auf dem deutschen Markt?
Ausreißer fliegen raus, damit ein einzelner Fehltreffer die Zahl nicht verzieht.
Was Verkäufer fordern, ist nicht was Käufer zahlen. Rescalu nennt dir den Preis, den du realistisch bekommst — Zustand eingerechnet.
Zum Schluss zählt Rescalu, wie viele Vergleiche es gab. Genug? Eine Zahl. Zu wenige? Eine Spanne, offen gekennzeichnet.
Welche davon abgefragt werden, entscheidet die Kategorie: ein Buch geht zu Booklooker, eine Platte zu Discogs, ein LEGO-Set zu PriceCharting.
Unter jedem Marktwert steht in der App eine Zeile, die sagt, worauf die Zahl beruht — wie viele Angebote gefunden wurden und ob echte Verkaufsdaten dabei waren.
Feedback
Wenn eine Zahl mal nicht passt, sag es uns.
Kein Preis-Algorithmus trifft jedes Mal: bei seltenen Stücken ist die Datenlage dünn, zwei Modelle können sich zum Verwechseln ähnlich sehen, und einen schwachen Akku sieht kein Foto. Deshalb steht unter jedem Ergebnis ein Knopf.
Ein Tipp darauf, eine Auswahl, fertig — verknüpft mit genau diesem Scan. Wir sehen dadurch, bei welchen Artikeln und Kategorien es hakt, und schrauben dort nach.
Hilf uns, die Schätzung für andere zu verbessern.
In der Praxis
So bekommst du die besten Ergebnisse.
Wie genau die Schätzung wird, hängt zu einem guten Teil an dir. Sechs Dinge, die spürbar etwas ändern:
Wenn einer drauf ist, nimm ihn. Bei Büchern, Videospielen, Schallplatten und LEGO geht Rescalu damit direkt an die passende Fachdatenbank.
Die App zeigt dir beim Fotografieren ein Genauigkeits-Level: ein Foto ist Stufe 1, zwei Fotos Stufe 2, drei Fotos — oder zwei plus Details — Stufe 3.
Modellnummer, Seriennummer, Etikett. Genau daran hängt, ob Rescalu das richtige Modell trifft. Im Foto-Modus kannst du mit zwei Fingern heranzoomen.
Im Textfeld unter den Fotos: „Akku schwach“, „OVP dabei“, „Erstauflage“. Das geht direkt in die Bewertung ein.
Nicht gegen das Fenster fotografieren, den Gegenstand komplett ins Bild nehmen und näher rangehen, als sich richtig anfühlt.
Beim Foto-Scan wählst du ihn selbst. Beim Barcode-Scan nimmt Rescalu „Gut“ an — wenn deins deutlich besser oder schlechter ist, korrigier es.
Faustregel: je wertvoller das Ding, desto mehr lohnt sich der Aufwand. Bei einem Taschenbuch reicht der Barcode. Bei einem Objektiv, einem Werkzeugkoffer oder einem versiegelten LEGO-Set holen zwei Minuten Fotografieren deutlich mehr heraus.
Probier es an einem Ding aus.
Der erste Scan zeigt dir die volle Marktanalyse. Offene Fragen beantwortet die FAQ.