Häufige Fragen

Alles, was du vorher wissen willst.

Kosten & Zugang

Ist Rescalu kostenlos?

Ja, in Grenzen: 10 Scans pro Monat und 25 Dinge in deiner Sammlung kosten nichts, ohne Zahlungsdaten. Jeder Scan zeigt dir Wert, Nachfrage und Empfehlung, und der Circle ist ebenfalls frei. Der Flow-Modus, Magic Listing und die tiefe Marktanalyse gehören zu Rescalu+.

Was kostet Rescalu+ und was ist enthalten?

9,99 € im Monat oder 39,99 € im Jahr — im Jahresabo sind das 3,33 € pro Monat, also ein Drittel. Damit fallen die Grenzen weg: unbegrenzt scannen, unbegrenzt sammeln. Dazu kommen der Flow-Modus, Magic Listing, die tiefe Marktanalyse, die Preisbeobachtung, der Mehrfach-Scan und der Wert-Verlauf deiner Sammlung.

Wie kündige ich Rescalu+?

Über die Abo-Verwaltung deines App-Store-Kontos: Einstellungen › dein Name › Abonnements. Wir können das Abo nicht für dich beenden, weil die Abrechnung bei Apple liegt. Die Kündigung greift zum Ende der laufenden Periode, bis dahin bleibt alles freigeschaltet.

Brauche ich ein Konto?

Ja. Deine Sammlung, dein Fortschritt und dein Circle hängen am Konto — ohne Anmeldung wären sie beim nächsten Öffnen weg. Das Anlegen dauert unter einer Minute, und du kannst das Konto jederzeit direkt in der App wieder löschen.

Gibt es Rescalu auch für Android?

Noch nicht. Rescalu läuft derzeit auf dem iPhone, die Android-Fassung ist in Arbeit.

Wie die Zahl zustande kommt

Wie ermittelt Rescalu den Wert?

Rescalu erkennt den Artikel per Foto oder Barcode und vergleicht laufende Angebote aus mehreren Quellen auf dem deutschen Markt. Ausreißer nach oben und unten fliegen raus, damit ein einzelner Fehltreffer die Zahl nicht verzieht, und der Zustand wird eingerechnet. Weil geforderte Preise über den tatsächlich gezahlten liegen, nennt Rescalu dir den Preis, den du realistisch bekommst. Ausführlich steht das unter „Wie es funktioniert".

Wie genau ist die Schätzung?

Das hängt an der Datenlage. Wo viele Vergleichsangebote existieren — Technik, Videospiele, Bücher, LEGO — steht der Wert auf breiter Basis. Bei seltenen Stücken zeigt Rescalu deshalb eine Spanne statt einer Zahl und schreibt „grobe Schätzung" dazu. Unter jedem Ergebnis siehst du, worauf die Zahl beruht, und kannst mit einem Tipp melden, wenn sie nicht passt.

Welche Sachen kann Rescalu bewerten?

Technik, Bücher, LEGO, Videospiele, Vinyl und CDs, Brettspiele, DVDs und Blu-rays, Spielzeug, Sammlerstücke, Sammelkarten, Haushalt und Garten sowie Sport und Outdoor. Kleidung und Schuhe erkennt Rescalu noch nicht — der Secondhand-Markt für Mode hängt an Passform, Saison und Fotos, dafür reichen unsere Preisquellen noch nicht.

Was mache ich, wenn Rescalu meinen Gegenstand nicht erkennt?

Zuerst der Barcode, falls einer drauf ist — der ist eindeutig. Sonst: aus einem anderen Winkel fotografieren, das Typenschild mit Modellnummer draufhalten und näher rangehen. Zwei bis drei Fotos plus ein paar Worte im Textfeld helfen deutlich mehr als ein einzelnes Bild. Wenn gar nichts passt, meld es über den Knopf unter dem Ergebnis — dann sehen wir, woran es lag.

Was passiert mit meinen Fotos und Daten?

Die Bilderkennung läuft bei einem europäischen Anbieter in Frankreich, deine Daten liegen auf Servern in Frankfurt — beides innerhalb der EU. Rescalu ist DSGVO-konform: welche Daten gespeichert sind, siehst du in den Einstellungen, und dein Konto samt allen Scans und Fotos löschst du jederzeit direkt in der App. Was genau wofür verarbeitet wird, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.

Verkaufen

Was ist mein altes Handy wert?

Das hängt an Modell, Speicher und Zustand — Spannen von 40 € bis über 400 € sind normal. Rescalu scannt dein Gerät und vergleicht laufende Angebote auf dem deutschen Markt, statt einen Pauschalwert zu nennen. Du siehst die Spanne, wie viel Konkurrenz es gerade gibt und ob sich Verkaufen überhaupt lohnt.

Wo verkaufe ich am besten — eBay, Kleinanzeigen oder Ankauf?

Das hängt vom Gegenstand ab. Kleinanzeigen eignet sich für Sperriges und Lokales, eBay für Sammler und Nischen, Ankaufdienste sind bequem, zahlen aber deutlich weniger. Rescalu sagt dir pro Artikel, welcher Weg sich lohnt — und wann sich der Aufwand gar nicht erst rechnet.

Lohnt sich Verkaufen bei günstigen Sachen überhaupt?

Oft nicht — und genau das sagt Rescalu dir auch. Unter etwa 10 € frisst der Versand den Erlös meist auf. Dann empfiehlt Rescalu Weitergeben oder Spenden, damit du keine Zeit an Dinge verlierst, die sie nicht wert sind.

Kann ich direkt aus Rescalu bei eBay einstellen?

Ja. Rescalu schreibt Titel, Beschreibung, Preis und Suchbegriffe, und wenn du dein eBay-Konto einmal verbindest, geht die Anzeige mit einem Tipp online. Bei Kleinanzeigen gibt es keine offene Schnittstelle — dort öffnet sich die Plattform in der App und der fertige Text liegt zum Einfügen bereit. Diese Funktion gehört zu Rescalu+.

Funktioniert Rescalu auch außerhalb Deutschlands?

Die App läuft überall, aber alle Preise beziehen sich auf den deutschen Markt. Für Österreich und die deutschsprachige Schweiz sind die Werte meist brauchbar, weil dort dieselben Plattformen genutzt werden. Wer in Frankreich oder Spanien verkauft, bekommt Zahlen, die nicht zum lokalen Markt passen.

Die Funktionen

Was ist der Flow-Modus?

Ein geführter Ausmist-Modus für einen einzelnen Bereich statt der ganzen Wohnung — Teil von Rescalu+. Du wählst zum Beispiel die Krimskrams-Schublade, die Uhr läuft, und Rescalu führt dich durch: womit du anfängst, nach welcher Regel du entscheidest und wo Leute erfahrungsgemäß hängen bleiben. Über 60 Bereiche vom Gewürzregal bis zum Dachboden.

Was ist der Circle?

Deine Freunde in Rescalu, im kostenlosen Teil enthalten. Was du abgibst, können sie sehen und übernehmen — verschenken, verleihen, tauschen, mit Übergabe-Bestätigung per Scan. Wer nichts damit anfangen kann, nutzt Rescalu einfach allein weiter.

Frage nicht dabei?

Schreib uns über die Support-Seite — oder schau dir an, wie Rescalu auf eine Zahl kommt.

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