Scannen
In 15 Sekunden weißt du es
„Ist das noch was wert oder kann das weg?"
Barcode oder Foto — Rescalu erkennt den Artikel und nennt den Preis, den du in Deutschland realistisch bekommst. Nicht was Verkäufer fordern, sondern was am Ende übrig bleibt. Dazu die Nachfrage: begehrt, solide, zäh oder tot.
Kleidung ohne Etikett erkennt Rescalu noch nicht zuverlässig.
Entscheiden
Kein Grübeln mehr
„Und was mache ich jetzt damit?"
Nach jedem Scan schlägt Rescalu einen von vier Wegen vor: verkaufen, behalten, weitergeben oder entsorgen — begründet aus Wert, Nachfrage und dem, was dir wichtig ist.
Rescalu nimmt dir die Recherche ab, nicht das Urteil.
Flow-ModusRescalu+
Endlich mal fertig werden
„Ich fange an und höre nach zehn Minuten wieder auf."
Eine Ecke, ein Timer, fertig. 5, 10, 15 oder 30 Minuten, dazu ein Bereich — Krimskrams-Schublade, Kleiderschrank, Keller. Vorher- und Nachher-Foto, und am Ende steht schwarz auf weiß, was du geschafft hast.
Flow ersetzt keine Grundreinigung. Er sorgt dafür, dass du anfängst.
VerkaufenRescalu+
Das Inserat schreibt sich selbst
„Es steht seit Monaten im Flur."
Titel, Beschreibung, Preis — fertig formuliert und auf Wunsch direkt bei eBay eingestellt. Für alles, was kein Verkauf mehr wird, zeigt eine Karte passende Abgabestellen in deiner Nähe.
Die Spendenkarte ist kostenlos, das fertige Inserat gehört zu Plus.
Sammlung
Du weißt, was du besitzt
„Ich verliere den Überblick."
Jeder Scan landet in deiner Sammlung, mit Wert und Zustand. Du siehst, was dein Besitz insgesamt wert ist — und lässt Preise beobachten, damit du merkst, wenn der Moment zum Verkaufen da ist.
Die Preisbeobachtung macht wöchentliche Momentaufnahmen, keine Echtzeitkurve.
Circle
Zu zweit geht es leichter
„Alleine ist das ziemlich zäh."
Freunde, Familie, Mitbewohner. Ihr seht, was die anderen aussortieren, verleiht oder gebt Dinge weiter statt sie zu verkaufen — die Übergabe läuft über einen QR-Code.
Circle ist kein soziales Netzwerk. Es funktioniert mit Leuten, die du kennst.